Der Sommer kann kommen!

Veröffentlicht am 30. April 2012 in Technik · 1 ·

Da die Vorfreude auf den anstehenden Tapetenwechsel und den großen Balkon kaum zu bändigen ist, habe ich mir einen schicken Grill für die sommerlichen Abende gekauft. Da mir diese Landmann-, und Weber-Grills preislich so gar nicht zusagen und ich den ganzen Hype darum auch Qualitativ nicht nachvollziehen kann, habe ich mich für ein Noname-Produkt, bzw eine Hellweg-Eigenmarke mit fühlbar besserer Verarbeitung als die 800€ teuren Weber-Grills entschieden.

Praktische 3 Edelstahlbrenner mit jeweils 3,5KW heizen dem Steak ordentlich ein und auf dem etwas übertrieben großen Grillrost ist sicherlich auch noch Platz für das ein- oder andere Gemüsestück. Ich sag mal so, der Sommer kann kommen.

Der Gasgrillwagen »Charleston« besticht auch durch sein umfassendes Zubehör, wie den zwei emaillierten Grillroste, mit Warmhalterost und Thermometer und den praktischen Seitentischen aus rostfreiem Edelstahl.

Slow Jam the News

Veröffentlicht am 25. April 2012 in Aktuelles · 1 ·

Map of the Dead — Zombie Survival Map

Veröffentlicht am 19. April 2012 in Kurioses · 1 ·

Mit Hilfe von Google Maps und Einträgen aus den Gelben Seiten kreierte Jeff@ von Doejo die wunderbare Map of the Dead — Durchaus praktisch so etwas für den Ernstfall zu haben.

Find places near you that are likely to have resources to help you survive the zombie apocalypse.

Iron Blogger Ruhr

Veröffentlicht am 12. April 2012 in Blog, In eigener Sache · 0 ·

SLACKER!

Nike+ Fuelband — Make it count

Veröffentlicht am 12. April 2012 in Sport, Technik · 1 ·

Mit dem Nike+ Fuelband versucht Nike bei einem interessanten Trend mitzumischen. Das Activity-Tracking ist eine neue Möglichkeit seine Aktivität und Gesundheit in Messbares zu wandeln. Kalorienverbrauch, Schrittzähler, Schlafgewohnheiten… alles kann gezählt werden. Letzteres allerdings nur bei der Konkurrenz von Fitbit und Jawbone und nicht bei dem Nike+ Pendant.

Nike+ geht hierbei einen neuen und besonderen Weg. Es gibt einen speziellen Algorithmus der die gemessene Bewegung eines 3-Achsen-Bewegungssensors in “Fuel” umwandelt. Fuel sind die eigentlich gesammelten Punkte und es ist dabei nicht 100%ig ersichtlich aus was dieses Fuel im Endeffekt gewonnen wird, es bleibt aber die Grundregel das nur Aktivität und Bewegung irgendwie zum gewünschten Ergebnis führen. Jeden Tag kann man ein Ziel für den nächsten Tag festlegen. Weiß ich z.B. das ich am nächsten Tag 2 Stunden Joggen gehe oder das Fitnessstudio besuche, kann ich mein Ziel höher ansetzen. Sollte es ein langweiliger Büro-Tag ohne jegliche Chance auf großartig viel Aktivität werden, lege ich es lieber tiefer an um das Ziel auch zu erreichen.

Das Fuelband ist leider hierzulande noch nicht erhältlich, es gibt auch noch keinen genauen Release-Termin. Meins ist durch eine kleine Nike+ Support-Odyssee gegangen (Danke noch mal an Steph, Alex und André) nachdem mir Jens das Fuelband von der SXSW in Austin, Texas mitgebracht hatte.
Nike+ Fuelband — Make it count weiterlesen →

Spotify und embedded Songs

Veröffentlicht am 11. April 2012 in Musik, Software · 0 ·

Über Spotify wurde ja schon eigentlich alles gesagt. Das Spotify jetzt auch embedded Songs in Webseiten erlaubt ist allerdings neu und wunderbar umgesetzt. Es gibt auch einen simplen Code Generator der allerdings noch nicht mit vielen Optionen glänzt.

← eine Playlist und ↓ ein einzelner Song

Putting a soundtrack to your website has never been this easy. You can feature any song, album or playlist. All your fans have to do is hit play to enjoy the music.

 
Update: Wie ich eben festgestellt habe, muss man dafür Spotify installiert haben da der embedded “Player” nur die eigentliche Applikation aufruft. Auch eher so semi-sinnvoll gelöst.

Pinterest →

Pinterest ist ein soziales Netzwerk, in dem Nutzer Bilder-Kollektionen mit Beschreibungen an virtuelle Pinnwände heften können. Diese können öffentlich oder privat abgespeichert werden. Die Idee hinter Pinterest ist der gemeinsame Austausch über verschiedene Hobbys, Interessen und Einkaufstipps mithilfe virtueller Pinnwände.

Eigentlich sollte ja schon fast jeder diese wahnsinnig gehypte Seite kennen, falls nicht ist das aber auch nicht so schlimm. Ich habe mich allerdings auf dem Barcamp letzte Woche von Johannes Lenz dazu hinreissen lassen mein Tumblr auf Pinterest zu migrieren und noch ein paar weitere Boards drumherum zu schrauben. Pinterest bietet da doch deutlich mehr Funktionsumfang und bei den gewohnten Followern deutlich weniger Schwungmasse in Form von Tittenbildern Oben-Ohne-Fotografie und Hollywood-Schwärmereien… Tumblr ist halt versext, Pinterest scheint noch eine sehr heile Welt zu sein.

Traumwohnung ✔

Veröffentlicht am 24. März 2012 in Aktuelles, In eigener Sache · 2 ·