Mittlerweile schreibt man nichtmehr “neues Spielzeug” – so sagte man mir, also habe ich mir ein neues Werkzeug zugelegt. Mit der Canon EOS 7D hat Canon eine Kamera entwickelt wie ich sie mir immer gewünscht habe. Schnell, Genau und ein Funktionsumfang der seinesgleichen sucht.
Hier ein paar Eckdaten die mich besonders interessierten:
- Dual “DIGIC 4″ Bildprozessoren
- 19 AF-Kreuzsensoren
- ISO bis 3200 brauchbar
- 100% Viewfinder abdeckung
- Live-View
- Gitter-Anzeige im Viewfinder
- 3″ LC-Display mit 920.000 Bildpunkten
- Integrierte Blitz-Steuerung
- Full-HD Videos und HD-Videos mit 50/60 FPS
Als Update zu meiner bisherigen Canon EOS 400D ein riesen Schritt, so musste ich mich in den letzten Tagen erst einmal in den neuen Funktionsumfang rein fuchsen… Es liegt auf der Hand, dass man bei so einer Wucht auch schnell etwas gravierend falsch machen kann. So gilt die Devise: “Know your Tools!”.
Damit die 7D nicht so einsam und allein daher kommt, habe ich mir ein passendes Standardzoom Objektiv zugelegt: ein 24-105mm f4 L IS USM. Sehr scharf in allen Bereichen und ein gutes Gewicht in der Hand.
Ich kann es kaum erwarten diese neue Linse wirklich zu benutzen, der Frühling kann kommen – Canon, let’s play!










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Max said,
29. August 2010 @ 15:40
Danke für den (wenn auch kurzen) Bericht, ich bin derzeit dabei mich nach einer neuen, zweistelligen umzuschauen (habe derzeit die 550d), allerdings habe ich gesehen, dass die 7D nur etwa 50k Auslösungen im Durchschnitt schafft, oft auch deutlich weniger. Das würde den ausgerechneten “Preis pro Foto” fast verdoppeln. Hast du mit den maximalen Auslösungen Erfahrungen bzw. hast du mittlerweile die 7D gekauft und evtl. einen kurzen Statusbericht nach den Monaten?