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Urlaubsplanung


Dieses Jahr werde ich endlich mal wieder ein wenig Reisen. Die letzten Jahre ist das leider ziemlich auf der Strecke geblieben.
Als Jugendlicher war ich, damals mit dem Alpenverein, jedes Jahr in den Alpen. Was mittlerweile als Hüttenhiking beschrieben wird, war damals mein liebster Sommerurlaub und mit schwer bepacktem Rucksack machten wir uns täglich auf den Weg eine neue Hütte zu bewandern.
zillertal
Dieses Jahr hat mich genau dieses Fieber wieder gepackt und ich werde mit meinem Bruder ins schöne Zillertal fahren. Der momentane Plan beschreibt eine Woche Tour rund um den Großvenediger (3662m ü. A.), der “weltalte Majestät” ist von einem Gletscher nahezu vollkommen überzogen und der Hauptgipfel der Venedigergruppe im Nationalpark “Hohe Tauern“.

Ich bin sehr gespannt, ob meine alten Knochen noch so mitmachen wie sie es früher taten. Die Kamera wird auf jeden Fall mein stetiger Begleiter sein. Da die Tour erst in der zweiten Woche im August startet, gibt es hier sicherlich noch einen kurzen Abschied in die Berge.

Das Bild oben zeigt den Gipfel natürlich nicht im August, sondern ende April. Schnee wird wohl keiner mehr da sein, Eis hoffentlich schon ;)

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Long time, no see


wordpress“Der 28. Februar ist der 59. Tag des Gregorianischen Kalenders, somit bleiben 306 Tage (in Schaltjahren 307 Tage) bis zum Jahresende.”
So lang ist’s her, seit hier der letzte Beitrag geschrieben wurde.
Seitdem ist nicht etwa die Zeit stehen geblieben, auch war ich nicht untätig und habe einfach nichts getan… ich kam einfach nicht dazu hier groß etwas zu schreiben. Da ich eigentlich in den letzten Jahren immer Versucht war hier etwas mehr Qualität als studide Quanität zu fabrizieren, wollte sich eigentlich nie so recht ein Thema finden.

Momentan sitze ich beruflich an einem neuen WordPress-Projekt, was mir mittlerweile einige (weitere) graue Haare bereitet hat.
Wordpress als Blog-Software ist perfekt, ausgereift und allseits beliebt. WordPress als CMS ist auch eine feine Sache und nutze ich immer wieder gerne. In diesem Fall nutze ich WordPress allerdings als CMS und als Blog-Software, was so einige eigenartige Verdrehungen impliziert.

So muss eigentlich in jedem Template ein ganzer Wust an Abfragen eingebaut werden, um herauszufinden in welchem Bereich man sich gerade befindet. Sollte jemals jemand auf die Idee kommen, bestimmte Kategorien zu entfernen… oha, ‘ne runde Jenga?
Dennoch bin ich zufrieden, es funktioniert prächtig und ist weiterhin sehr modular und natürlich zu 100 Prozent updatefähig.
Mehr dazu in der nächsten Woche.

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