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Relaunch im medienPARK


mP-Logo-RefreshWie bereits angekündigt stand ein neues Projekt an. Es handelt sich dabei um die neue Webseite der Agentur in der ich als Art Director Webentwickler arbeite. Alles begann mit einer eher lapidaren Auffrischung des ehemaligen Logos, welches ich mit ein paar Handgriffen auf modernere Züge und eine kürzere Subline brachte, vom eigenartigen Farbton war die Geschäftsleitung dann doch nicht abzubringen.

Nachdem dieser Entwurf unerwartet gut Einschlug und nur kleinere Änderungen daran den gewünschten Erfolg erbrachten, beließen wir es bei der Auffrischung, aber setzten uns auch zugleich an eine neue Webseite. Die alte Webseite war mittlerweile im zweiten Jahrzent und dementsprechend auf keinem aktuellen Stand, in keinerlei Hinsicht.

medienpark

Die Entscheidung WordPress zu nutzen gefiel mir sehr gut und so setzte ich mich an die Umsetzung. Das seit einigen WordPress Versionen bereits Funktionen wie “Templates per Category” möglich sind, fiel mir leider relativ spät erst auf, so war der Umbau als CMS und Blog doch eher holperig. Der Funktionsumfang von WordPress ist einfach gigantisch geworden und die früheren Tricks sind mittlerweile in Funktionen übergegangen.

collage

Mit dem simplen jQuery Cycle Plugin wurden die Kundenlogos in Form gebracht und für das schicke Fontrendering ist Cufón zuständig, als Icons wählten wir das Basic-Set vom russischen Pixelmixer

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Long time, no see


wordpress“Der 28. Februar ist der 59. Tag des Gregorianischen Kalenders, somit bleiben 306 Tage (in Schaltjahren 307 Tage) bis zum Jahresende.”
So lang ist’s her, seit hier der letzte Beitrag geschrieben wurde.
Seitdem ist nicht etwa die Zeit stehen geblieben, auch war ich nicht untätig und habe einfach nichts getan… ich kam einfach nicht dazu hier groß etwas zu schreiben. Da ich eigentlich in den letzten Jahren immer Versucht war hier etwas mehr Qualität als studide Quanität zu fabrizieren, wollte sich eigentlich nie so recht ein Thema finden.

Momentan sitze ich beruflich an einem neuen WordPress-Projekt, was mir mittlerweile einige (weitere) graue Haare bereitet hat.
Wordpress als Blog-Software ist perfekt, ausgereift und allseits beliebt. WordPress als CMS ist auch eine feine Sache und nutze ich immer wieder gerne. In diesem Fall nutze ich WordPress allerdings als CMS und als Blog-Software, was so einige eigenartige Verdrehungen impliziert.

So muss eigentlich in jedem Template ein ganzer Wust an Abfragen eingebaut werden, um herauszufinden in welchem Bereich man sich gerade befindet. Sollte jemals jemand auf die Idee kommen, bestimmte Kategorien zu entfernen… oha, ‘ne runde Jenga?
Dennoch bin ich zufrieden, es funktioniert prächtig und ist weiterhin sehr modular und natürlich zu 100 Prozent updatefähig.
Mehr dazu in der nächsten Woche.

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